Salzburger Kinderkrebshilfe
Oesterreichisches Spendenguetesiegel

Hollersbacher Anglöckler

Salzburger Adventsbrauch bringt Spende für die Sonneninsel

Hollersbacher Anklöckler sammelten 3.500 Euro für das Nachsorgeprojekt der Salzburger Kinderkrebshilfe

Hedi Rieder, Rudi Langer, Anton Scharler, Johann Brunner und Arnold Seeber waren heuer im Advent als „Hollersbacher Anklöckler“ in ihrer Gemeinde in „guter“ Mission unterwegs. Ganz nach dem Brauch des „Anklöckelns“ gingen sie von Haus zu Haus, sangen Hirtenweisen und erinnerten an die Herbergsuche von Maria und Josef. Bei ihren Besuchen sammelten sie für die Sonneninsel zahlreiche Spenden. Insgesamt kamen 3.500 Euro für das österreichweit erste psycho-soziale Nachsorgezentrum in Seekirchen am Wallersee zusammen.

Heide Janik, Obfrau der Salzburger Kinderkrebshilfe und Bauherrin der Sonneninsel: „Es freut mich sehr, dass sich die Hollersbacher Anklöckler mit diesem alten Brauchtum für unser Nachsorgezentrum eingesetzt haben. Vielen Dank für die Spende. Wir können sie für den Innenausbau der Sonneninsel gut gebrauchen!“

Das „Anklöcklen“, übersetzt „Anklopfen“, ist ein alter Brauch im Advent und soll an die Herbergsuche von Maria und Josef in Betlehem erinnern. Sängergruppen ziehen dabei von Haus zu Haus, klopfen an und tragen Gedichte oder alte Weisen vor. Im Gegenzug werden Sie von den Hausbesitzern bewirtet und erhalten die ein- oder andere Spende.

Im Bild (von links nach rechts): Die Hollersbacher Anklöckler mit ihrem Spendenscheck für die Sonneninsel: Arnold Seeber, Hedi Rieder, Hans Brunner, Rudi Langer und Anton Scharler
Bildnachweis: Hollersbacher Anklöckler

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